Rückkehr als Gastwissenschaftler – Public History, Hamburg
Als Gastwissenschaftler erhält man essentielle Privilegien, um effektiv wissenschaftlich arbeiten zu können, selbst wenn man an der Hochschule nicht angestellt ist. Auf diese Weise wieder enger an die Public History der Universität Hamburg zurückzukehren, freut mich wirklich sehr. Die unterzeichnete Vereinbarung ermöglicht mir Zugänge zu Räumen, Datenbanken und Bibliotheken – nicht zuletzt zum geliebten Gamelab und der Ludothek. Dafür bin ich dankbar, erleichtert es doch erheblich, im Laufe eines Jahres meine eigenen Projektanträge zu entwickeln.
Die Public History befasst sich zurzeit mit einem größeren interdisziplinären Projekt zu „Doing History“. In die „Praktiken des Geschichte-Machens in transmedialen Geschichtskulturen“ passen meine eigenen Überlegungen für ein Projekt gut hinein. Eine strukurierte Gedankenskizze über Geschichte in kollaborativen Produktionsprozessen bei digitalen Spielen, präsentierte ich auf dem histocamp vom März 2026. Ich bin gespannt, was ich daraus jetzt machen kann.
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