Digitale Spiele, Histocamp und Open History – Podcast, Heidelberg
In Folge 11 des Podcast „PHast Forward: Geschichte digital“ sprach ich mit Studierenden der Pädagogischen Hochschule Heidelberg über meinen Werdegang mit digitalen Spielen, wie er mich unter anderem zu Open History e.V. führte und weshalb mir das histocamp 2026 so am Herzen liegt. Das Gespräch führten als Hosts Dillon Jodat, Erik Maerzke und Lukas Zeller. Zu hören sind die Podcasts auf geschichtspodcasts.de oder auf Spotify.
Die Podcasts beleuchten Blickwinkel unterschiedlicher Persönlichkeiten auf digitale Geschichtsprojekte und methodische Herangehensweisen in der Public History. Da reihe ich mich in wirklich illustre Persönlichkeiten einer aktiven digitalen Geschichtskultur ein. Vielen Dank dafür auch an Florian Helfer, der das Studierenden-Projekt als Dozent an der PH Heidelberg betreut.
Wir sprachen über historische Inszenierungen in digitalen Spielen, was ihre besondere handlungsorientierte Form mit der Erinnerungskultur macht und wie sie sich so auf Demokratiebildung auswirkt. Unser Gespräch tangierte ebenso, was selbst Misserfolge wie ein gescheitertes Physikstudium als Lektionen für den weiteren Werdegang bereithalten. Natürlich nahmen die Public History in Hamburg und Hannover sowie die GameLabs einen großen Anteil ein. Über meine Erfahrungen mit Social Media und die weitere digitale Geschichtskultur gelangten wir auch zum gesellschaftlichen Engagement: Bei Open History e.V. setze ich viele Hoffnungen auf das histocamp am 13./14. März 2026 in Bonn.
Auch wenn ich jetzt willkürlich ein paar Gesprächspartner:innen herauspicke, waren beispielsweise bereits Ralf Raths vom Panzermuseum Munster, Regisseurin Suli Kurban vom instagram-Projekt IchBinSophieScholl, Jörg Friedrich von Paintbucket Games oder Patricia Reister als Museumspädagogin zu Gast. Meine Entschuldigung an alle, die ich jetzt nicht explizit genannt habe. Ich möchte damit lediglich anteasern: Jede Folge lohnt sich!
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