{"id":616,"date":"2020-02-26T11:29:10","date_gmt":"2020-02-26T10:29:10","guid":{"rendered":"https:\/\/niconolden.de\/person\/?p=616"},"modified":"2020-03-06T11:47:42","modified_gmt":"2020-03-06T10:47:42","slug":"endlich-da-die-zweite-promotionsurkunde-der-universitaet-hamburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/niconolden.de\/person\/2020\/02\/26\/endlich-da-die-zweite-promotionsurkunde-der-universitaet-hamburg\/","title":{"rendered":"Endlich da, die Zweite! &#8211; Promotionsurkunde der Universit\u00e4t Hamburg"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">Nachdem im Winter <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"meine Dissertation (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/niconolden.de\/person\/2019\/12\/28\/endlich-da-meine-dissertation-ist-veroeffentlicht\/\" target=\"_blank\">meine Dissertation<\/a> bei <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"deGruyter (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.degruyter.com\/view\/product\/498834\" target=\"_blank\">deGruyter<\/a> erschienen ist, gibt es nun einen zweiten &#8211; \u00fcberraschend zeitigen &#8211; Grund, sich zu freuen: Die Urkunde meiner Promotion ging mir zu. Die f\u00fchlt sich nicht nur wegen des wuchtigen roten Ledereinbandes gut an. So schnell, nachdem die <a href=\"https:\/\/kataloge.uni-hamburg.de\/DB=1\/SET=1\/TTL=1\/SHW?FRST=3\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Belegexemplare an die Staatsbibliothek Hamburg (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Belegexemplare an die Staatsbibliothek Hamburg<\/a> sowie die Pr\u00fcferin und die Pr\u00fcfer zugesendet wurden, h\u00e4tte ich damit  noch gar nicht gerechnet.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/person_promo_urkunde1.png\" alt=\"Promotionsurkunde UHH Nolden\" class=\"wp-image-621\" width=\"500\" height=\"823\" srcset=\"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/person_promo_urkunde1.png 500w, https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/person_promo_urkunde1-182x300.png 182w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption>Fast zehn Jahre nach dem Beginn meiner Dissertation f\u00fchlt sich die wuchtige Urkunde umso gewichtiger an. (Abb. eigenes Foto)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Damit endet ein fast zehnj\u00e4hriger Prozess mit allerlei H\u00f6hen und Tiefen. Angefangen im Juni 2009 wandelte sich die Kernfrage mehrmals in wissenschaftlichen Sackgassen. Zun\u00e4chst wollte ich mit den Mitteln digitaler Spiele und mithilfe von Online-Communities die Editionswissenschaft auf den Kopf stellen. Fachlich war ich damals intensiv im Sp\u00e4tmittelalter unterwegs. Damals entstand in einem DFG-Projekt die <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Quellenedition der Regesten zur Hamburger Threse im Staatsarchiv Hamburg (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/blogs.sub.uni-hamburg.de\/hup\/products-page\/publikationen\/120\/\" target=\"_blank\">Quellenedition der Regesten zur Hamburger Threse im Staatsarchiv Hamburg<\/a>. Mit vielen Problemen haderte ich bei der Dissertation \u00fcber lange Zeit, insbesondere mit einem breiten didaktischen Schwerpunkt wegen der Aspekte, wie Geschichte vermittelt wird und wie Nutzerinnnen und Nutzer f\u00fcr die Forschung aktiviert werden k\u00f6nnten (Citizen Science). Von Haus aus kein Didaktiker sp\u00fcrte ich, dass darin nicht meine wirkliche Berufung lag. Frustriert befand ich mich mehrmals nahe davor, einfach aufzugeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst der Wechsel in die entstehende <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Public History in Hamburg (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.geschichte.uni-hamburg.de\/arbeitsbereiche\/public-history.html\" target=\"_blank\">Public History in Hamburg<\/a> verschob 2014  den Fokus in eine plausiblere und f\u00fcr mich befriedigendere Richtung.  Zusammen mit den dortigen Kolleginnen und Kollegen trat ich in eine unfassbar f\u00f6rderliche, fruchtbare Beziehung &#8211; wir bauten ein <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"GameLab (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.geschichte.uni-hamburg.de\/arbeitsbereiche\/public-history\/forschung\/gamelab.html\" target=\"_blank\">GameLab<\/a> und eine Spielesammlung (<a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Ludothek (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.geschichte.uni-hamburg.de\/arbeitsbereiche\/public-history\/forschung\/gamelab\/ludothek.html\" target=\"_blank\">Ludothek<\/a>) auf und erkundeten, was es bedeutet, digitale Spiele als Historiker zu erforschen und als didaktisches Vehikel in Seminaren einzusetzen. Parallel entstand durch die Zusammenarbeit mit vielen Kolleginnen und Kollegen das Feld der digitalen Spiele als origin\u00e4r geschichtswissenschaftliche Fachdisziplin, gekr\u00f6nt durch die Zusammenarbeit im sehr erfolgreichen <a href=\"https:\/\/gespielt.hypotheses.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Arbeitskreis Geschichtswissenschaft und Digitale Spiele (AKGWDS) (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Arbeitskreis Geschichtswissenschaft und Digitale Spiele (AKGWDS)<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Endlich wuchsen mein wissenschaftliches Kerninteresse mit dem entstehenden Arbeitsfeld, den n\u00f6tigen Kolleginnen und Kollegen und ihrer Expertise, meinem seit 2009 gepflegten Blog <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"&quot;Keimling&quot; (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/keimling.niconolden.de\/\" target=\"_blank\">&#8222;Keimling&#8220;<\/a> und dem bis dahin vorhandenen Text der Dissertation sinnvoll zusammen. Die gesamte Arbeit kam damals radikal auf den Pr\u00fcfstand &#8211; zum Beispiel trennte ich mich von bald 100 fertigen Seiten didaktischer Ausarbeitung. Mit dem jetzigen Zuschnitt meiner Dissertation &#8211; so lange es auch gedauert hat &#8211; bin ich allerdings sehr zufrieden. Das entstandene Buch tr\u00e4gt die Fundamente einer historischen Game Studies zusammen, entwickelt Erkenntnisfelder und methodische Ans\u00e4tze zu einem Arbeitsmodell und diskutiert zahlreiche digitale Spiele, deren Eigenarten die Geschichtswissenschaft noch nicht in den Blick nahm. Das Fallbeispiel The Secret World untersuche ich als Beispiel f\u00fcr ein Erinnerungskulturelles Wissenssystem, inklusive einer Unternehmens- und Produktgeschichte, verkn\u00fcpfe es mit Spielerperspektiven und zeige die Erinnerungskultur der Community auf. Auch wenn ich das Buch jetzt in die Hand nehme, habe ich das gute Gef\u00fchl, dass es eine runde Sache geworden ist. Es l\u00e4dt zum Einstieg \u00fcber viele Abschnitte ein.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/person_promo_urkunde3-1024x576.jpg\" alt=\"Promotion Nolden Urkunde Text\" class=\"wp-image-625\" srcset=\"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/person_promo_urkunde3.jpg 1024w, https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/person_promo_urkunde3-300x169.jpg 300w, https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/person_promo_urkunde3-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Welche H\u00f6hen und Tiefen der Dissertationsprozess abverlangte, wie viele Aktivit\u00e4ten sie begleitend neben der Forschung und Schreibarbeit formten, sieht man einer Urkunde sicherlich nicht an. Dass sie es im Nachhinein wert waren, hingegen schon. (Abb. eigenes Foto)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In dieser bald zehnj\u00e4hrigen Geschichte &#8211; nimmt man den Pr\u00fcfungsprozess zwischen der Abgabe der Dissertation im Januar 2018 und der Zustellung der Urkunde im Februar 2020 hinzu &#8211; schlummern es ein paar wertvolle Lehren: Die Suche nach einer wissenschaftlichen Fragestellung kann lange dauern &#8211; sehr lange. Ihre Dauer h\u00e4ngt auch von dem wissenschaftlichen Umfeld ab. Tiefpunkte der Ziellosigkeit l\u00f6sen sich mit Hochphasen im Schreibmodus ab. Es geh\u00f6rt Mut dazu, ganze Pfade einer wissenschaftlichen Arbeit abzurei\u00dfen, um ein Projekt neu aufzustellen. Eine so gro\u00dfe Arbeit wie eine Dissertation l\u00e4sst sich nicht ganz allein durchstehen. Bildet Netzwerke, die euch st\u00fctzen und die ihr st\u00fctzt. Folgt euren Interessen bei Vortr\u00e4gen, Artikeln oder \u00d6ffentlichkeitsarbeit &#8211; mit haben sie auf den verschlungendsten Pfaden manchmal neue Chancen er\u00f6ffnet, manchmal Jahre sp\u00e4ter. Das kann niemand voraussehen. Ihr reift mindestens genauso an eurer Arbeit, wie eure Arbeit an euch. Manches ist harte Arbeit, manches liegt an einem f\u00f6rderlichen Umfeld und manchmal hilft ein wenig Gl\u00fcck. Und wohl am Wichtigsten: Nur wenn ihr durchhaltet, f\u00fcgt sich am Ende alles zusammen. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">*<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem im Winter meine Dissertation bei deGruyter erschienen ist, gibt es nun einen zweiten &#8211; \u00fcberraschend zeitigen &#8211; Grund, sich zu freuen: Die Urkunde meiner Promotion ging mir zu. Die f\u00fchlt sich nicht nur wegen des wuchtigen roten Ledereinbandes gut an. So schnell, nachdem die Belegexemplare an die Staatsbibliothek Hamburg sowie die Pr\u00fcferin und die Pr\u00fcfer zugesendet wurden, h\u00e4tte ich damit noch gar nicht gerechnet. Damit endet ein fast zehnj\u00e4hriger Prozess mit allerlei H\u00f6hen und Tiefen. Angefangen im Juni 2009 wandelte sich die Kernfrage mehrmals in wissenschaftlichen Sackgassen. Zun\u00e4chst wollte ich mit den Mitteln digitaler Spiele und mithilfe von Online-Communities die Editionswissenschaft auf den Kopf stellen. Fachlich war ich damals intensiv im Sp\u00e4tmittelalter unterwegs. Damals entstand in einem DFG-Projekt die Quellenedition der Regesten zur Hamburger Threse im Staatsarchiv Hamburg. Mit vielen Problemen haderte ich bei der Dissertation \u00fcber lange Zeit, insbesondere mit einem breiten didaktischen Schwerpunkt wegen der Aspekte, wie Geschichte vermittelt wird und wie Nutzerinnnen und Nutzer f\u00fcr die Forschung aktiviert werden k\u00f6nnten (Citizen Science). Von Haus aus kein Didaktiker sp\u00fcrte ich, dass darin nicht meine wirkliche Berufung lag. Frustriert befand ich mich mehrmals nahe davor, einfach aufzugeben. Erst der Wechsel in die entstehende Public History in Hamburg verschob 2014 den Fokus in eine plausiblere und f\u00fcr mich befriedigendere Richtung. Zusammen mit den dortigen Kolleginnen und Kollegen trat ich in eine unfassbar f\u00f6rderliche, fruchtbare Beziehung &#8211; wir bauten ein GameLab und eine Spielesammlung (Ludothek) auf und erkundeten, was es bedeutet, digitale Spiele als Historiker zu erforschen und als didaktisches Vehikel in Seminaren einzusetzen. Parallel entstand durch die Zusammenarbeit mit vielen Kolleginnen und Kollegen das Feld der digitalen Spiele als origin\u00e4r geschichtswissenschaftliche Fachdisziplin, gekr\u00f6nt durch die Zusammenarbeit im sehr erfolgreichen Arbeitskreis Geschichtswissenschaft und Digitale Spiele (AKGWDS). Endlich wuchsen mein wissenschaftliches Kerninteresse mit dem entstehenden Arbeitsfeld, den n\u00f6tigen Kolleginnen und Kollegen und ihrer Expertise, meinem seit 2009 gepflegten Blog &#8222;Keimling&#8220; und dem bis dahin vorhandenen Text der Dissertation sinnvoll zusammen. Die gesamte Arbeit kam damals radikal auf den Pr\u00fcfstand &#8211; zum Beispiel trennte ich mich von bald 100 fertigen Seiten didaktischer Ausarbeitung. Mit dem jetzigen Zuschnitt meiner Dissertation &#8211; so lange es auch gedauert hat &#8211; bin ich allerdings sehr zufrieden. Das entstandene Buch tr\u00e4gt die Fundamente einer historischen Game Studies zusammen, entwickelt Erkenntnisfelder und methodische Ans\u00e4tze zu einem Arbeitsmodell und diskutiert zahlreiche digitale Spiele, deren Eigenarten die Geschichtswissenschaft noch nicht in den Blick nahm. Das Fallbeispiel The Secret World untersuche ich als Beispiel f\u00fcr ein Erinnerungskulturelles Wissenssystem, inklusive einer Unternehmens- und Produktgeschichte, verkn\u00fcpfe es mit Spielerperspektiven und zeige die Erinnerungskultur der Community auf. Auch wenn ich das Buch jetzt in die Hand nehme, habe ich das gute Gef\u00fchl, dass es eine runde Sache geworden ist. Es l\u00e4dt zum Einstieg \u00fcber viele Abschnitte ein. In dieser bald zehnj\u00e4hrigen Geschichte &#8211; nimmt man den Pr\u00fcfungsprozess zwischen der Abgabe der Dissertation im Januar 2018 und der Zustellung der Urkunde im Februar 2020 hinzu &#8211; schlummern es ein paar wertvolle Lehren: Die Suche nach einer wissenschaftlichen Fragestellung kann lange dauern &#8211; sehr lange. Ihre Dauer h\u00e4ngt auch von dem wissenschaftlichen Umfeld ab. Tiefpunkte der Ziellosigkeit l\u00f6sen sich mit Hochphasen im Schreibmodus ab. Es geh\u00f6rt Mut dazu, ganze Pfade einer wissenschaftlichen Arbeit abzurei\u00dfen, um ein Projekt neu aufzustellen. Eine so gro\u00dfe Arbeit wie eine Dissertation l\u00e4sst sich nicht ganz allein durchstehen. Bildet Netzwerke, die euch st\u00fctzen und die ihr st\u00fctzt. Folgt euren Interessen bei Vortr\u00e4gen, Artikeln oder \u00d6ffentlichkeitsarbeit &#8211; mit haben sie auf den verschlungendsten Pfaden manchmal neue Chancen er\u00f6ffnet, manchmal Jahre sp\u00e4ter. Das kann niemand voraussehen. Ihr reift mindestens genauso an eurer Arbeit, wie eure Arbeit an euch. Manches ist harte Arbeit, manches liegt an einem f\u00f6rderlichen Umfeld und manchmal hilft ein wenig Gl\u00fcck. 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