{"id":292,"date":"2019-05-22T18:15:58","date_gmt":"2019-05-22T16:15:58","guid":{"rendered":"https:\/\/niconolden.de\/person\/?p=292"},"modified":"2019-06-09T12:11:13","modified_gmt":"2019-06-09T10:11:13","slug":"vortrag-gamification-in-der-hochschule-univ-leipzig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/niconolden.de\/person\/2019\/05\/22\/vortrag-gamification-in-der-hochschule-univ-leipzig\/","title":{"rendered":"Gamification in der Hochschule, Univ. Leipzig"},"content":{"rendered":"\n<p>F\u00fcr den <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Facharbeitskreis &quot;Tablets\/Smartphones in der Lehre&quot; (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.hd-sachsen.de\/web\/page.php?id=674\" target=\"_blank\">Facharbeitskreis &#8222;Tablets\/Smartphones in der Lehre&#8220;<\/a> besuchte ich am 22. Mai die <a href=\"https:\/\/www.hd-sachsen.de\/web\/page.php?id=252\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Universit\u00e4t Leipzig (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Universit\u00e4t Leipzig<\/a>. In kurzen Impulsen erl\u00e4uterte ich Akteuren der Hochschullandschaft aus ganz Sachsen drei Schwerpunkte im Komplex <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"&quot;Gamification in der Hochschule&quot; (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.tu-chemnitz.de\/qpl\/lit\/fak.html\" target=\"_blank\">&#8222;Gamification in der Hochschule&#8220;<\/a>.  Durchbrochen wurden diese Inputs durch gemeinsame Workshop-Phasen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"614\" src=\"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/FAKSachsen_Gamification_Gliederung-1024x614.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-294\" srcset=\"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/FAKSachsen_Gamification_Gliederung-1024x614.png 1024w, https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/FAKSachsen_Gamification_Gliederung-300x180.png 300w, https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/FAKSachsen_Gamification_Gliederung-768x461.png 768w, https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/FAKSachsen_Gamification_Gliederung-1140x684.png 1140w, https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/FAKSachsen_Gamification_Gliederung.png 1210w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>F\u00fcr eine erste Begegnung mit dem Thema Gamification ordnete ich zun\u00e4chst die kursierenden Begriffe und w\u00e4hlte die Schwerpunkte Studienorganisation sowie Seminareinsatz. (Abb. eigener Screenshot)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Erstens war zu kl\u00e4ren, welche unterschiedlichen Begriffstraditionen sich hinter dem Begriff Gamification verbergen k\u00f6nnen &#8211; damit verbunden sind sehr unterschiedliche Interessen und Intentionen zum Einsatz digitaler Spielformen. Zweitens zeigte ich, wie mit relativ geringem Aufwand spielerische Elemente die Organisation des Studiums verbessern k\u00f6nnen. Drittens stellte ich ein paar Beispiele vor, wie ich digitale Spiele als Bestandteil des akademischen Unterrichts in der <a href=\"https:\/\/www.geschichte.uni-hamburg.de\/arbeitsbereiche\/public-history.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Public History Hamburg (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Public History Hamburg<\/a> eingesetzt habe. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"740\" src=\"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/FAKSachsen_Gamification_StudienOrga-1024x740.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-296\" srcset=\"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/FAKSachsen_Gamification_StudienOrga.png 1024w, https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/FAKSachsen_Gamification_StudienOrga-300x217.png 300w, https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/FAKSachsen_Gamification_StudienOrga-768x555.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Schon simple Ma\u00dfnahmen der Gamification k\u00f6nnen zum Beispiel in Web-Anwendungen f\u00fcr die Studienverwaltung Prozesse unter NutzerInnen f\u00f6rdern. (Abb. eigene Collage mit Screenshot STiNE-Netzwerk der Uni Hamburg)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Veranstaltung durchsetzte ich mit aktiven Workshop-Phasen. Aufgrund der herrschenden Kakophonie von Begriffen kl\u00e4rten wir zun\u00e4chst, mit welchen Vorstellungen die G\u00e4ste angereist waren. Wir clusterten dazu die Erwartungen auf Karteikarten, um thematischer Schwerpunkte zu identifizieren, die ich im weitern Verlauf vertiefte. Zweitens bekamen die Anwesenden die Aufgabe zur Verbesserung der Studienorganisation in Teams jeweils eine konkrete Anregung f\u00fcr ihre Heimathochschule zu entwickeln. Hier entstanden bewundernswert diverse Ans\u00e4tze. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"332\" src=\"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/FAKSachsen_Gamification_StudiProjekte-1024x332.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-295\" srcset=\"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/FAKSachsen_Gamification_StudiProjekte.png 1024w, https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/FAKSachsen_Gamification_StudiProjekte-300x97.png 300w, https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/FAKSachsen_Gamification_StudiProjekte-768x249.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Lerneffekte erwuchsen an den vier Studierenden-Projekten des Projektkurses &#8222;Netze spinnen&#8220; (SoSe 2017) zu digitalen Spielen, f\u00fcr die Historik, Arbeitsprozesse und Arbeitstechniken sowie f\u00fcr die Reifung der Studierenden. (Abb. eigener Screenshot)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Vorstellung konkreter Projekte mit digitalen Spielen von Hamburger Studierenden f\u00fchrten zusammen mit den Vorbereitungen schlie\u00dflich auf einen Katalog von Eigenschaften, die Gamification ausmachen. Jeweils einer solchen Eigenschaft stellte ich dann konkrete Ma\u00dfnahmen f\u00fcr Hochschulen gegen\u00fcber, die diskutiert wurden.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">*<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr den Facharbeitskreis &#8222;Tablets\/Smartphones in der Lehre&#8220; besuchte ich am 22. Mai die Universit\u00e4t Leipzig. In kurzen Impulsen erl\u00e4uterte ich Akteuren der Hochschullandschaft aus ganz Sachsen drei Schwerpunkte im Komplex &#8222;Gamification in der Hochschule&#8220;. Durchbrochen wurden diese Inputs durch gemeinsame Workshop-Phasen. Erstens war zu kl\u00e4ren, welche unterschiedlichen Begriffstraditionen sich hinter dem Begriff Gamification verbergen k\u00f6nnen &#8211; damit verbunden sind sehr unterschiedliche Interessen und Intentionen zum Einsatz digitaler Spielformen. Zweitens zeigte ich, wie mit relativ geringem Aufwand spielerische Elemente die Organisation des Studiums verbessern k\u00f6nnen. Drittens stellte ich ein paar Beispiele vor, wie ich digitale Spiele als Bestandteil des akademischen Unterrichts in der Public History Hamburg eingesetzt habe. Die Veranstaltung durchsetzte ich mit aktiven Workshop-Phasen. Aufgrund der herrschenden Kakophonie von Begriffen kl\u00e4rten wir zun\u00e4chst, mit welchen Vorstellungen die G\u00e4ste angereist waren. Wir clusterten dazu die Erwartungen auf Karteikarten, um thematischer Schwerpunkte zu identifizieren, die ich im weitern Verlauf vertiefte. Zweitens bekamen die Anwesenden die Aufgabe zur Verbesserung der Studienorganisation in Teams jeweils eine konkrete Anregung f\u00fcr ihre Heimathochschule zu entwickeln. Hier entstanden bewundernswert diverse Ans\u00e4tze. Die Vorstellung konkreter Projekte mit digitalen Spielen von Hamburger Studierenden f\u00fchrten zusammen mit den Vorbereitungen schlie\u00dflich auf einen Katalog von Eigenschaften, die Gamification ausmachen. 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