{"id":159,"date":"2009-10-20T18:03:32","date_gmt":"2009-10-20T16:03:32","guid":{"rendered":"https:\/\/niconolden.de\/person\/?p=159"},"modified":"2019-02-19T17:32:04","modified_gmt":"2019-02-19T16:32:04","slug":"digitale-quellen-ordensbriefarchiv-oba-im-virtuellen-preussischen-urkundenbuch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/niconolden.de\/person\/2009\/10\/20\/digitale-quellen-ordensbriefarchiv-oba-im-virtuellen-preussischen-urkundenbuch\/","title":{"rendered":"Projekt: Digitale Quellen: Ordensbriefarchiv (OBA) im Virtuellen Preu\u00dfischen Urkundenbuch"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.niconolden.de\/pix\/thumbs\/PreuUBUniHH.jpg\" alt=\"PreuUBUniHH.jpg\"\/><figcaption> Abb.: Virtuelles Preu\u00dfisches Urkundenbuch   <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Schon seit zehn Jahren sammeln Forscher <strong>historische Quellen<\/strong> \u00fcber die Preu\u00dfische Geschichte, um sie im  <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www1.uni-hamburg.de\/Landesforschung\/orden.html\" target=\"_blank\">|&gt;&nbsp;Virtuellen Preu\u00dfischen Urkundenbuch (PreussUB)<\/a>  zusammenzutragen. Wegen der schier un\u00fcberschaubaren Zahl historisch  bedeutsamer \u00dcberlieferungen sind die Best\u00e4nde jedoch noch immer  l\u00fcckenhaft erfasst. In den Monaten von August bis Dezember 2009 vervollst\u00e4ndige ich zumindest  einen Teilbestand.  <\/p>\n\n\n\n<p>Besonders aus den Best\u00e4nden zur mittelalterlichen Geschichte des  Deutschen Ordensin der XX. Hauptabteilung des Geheimen Staatsarchivs  Preu\u00dfischer   Kulturbesitz (dem historischen Staatsarchiv K\u00f6nigsberg) in Berlin sind  zahlreiche Einzelst\u00fccke in Aufs\u00e4tzen gedruckt worden. Meist erschienen  sie in Zeitschriften oder in Sammelb\u00e4nden, so dass sie nicht immer  leicht aufzufinden sind. Vieles ist zudem noch \u00fcberhaupt nicht  erschlossen  und zuk\u00fcnftige <strong>Editionen<\/strong> sind nicht abzusehen.  <\/p>\n\n\n\n<p>Zwar erschien seit 1882 das Preu\u00dfische Urkundenbuch als <strong>gedruckte Version<\/strong>,  deckt jedoch bisher nur die Zeit bis 1372 ab. Dessen letzter Teilband   des 6. Bandes wurde inzwischen ver\u00f6ffentlicht. Vielfach liegen die  St\u00fccke nur in der Form des &#8222;Vollregests&#8220; vor. Die Fortsetzung bis 1382   wird eine erheblich l\u00e4ngere Phase ben\u00f6tigen.  <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.niconolden.de\/pix\/thumbs\/GehStAPreuKultBes.jpg\" alt=\"GehStAPreuKB\"\/><figcaption> <br>Abb.: Historisches Staatsarchiv K\u00f6nigsberg im  Geheimen Staatsarchiv Preu\u00dfischer Kulturbesitz (Berlin)   <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In Hamburg wird deshalb seit 1999 eine auf Ver\u00f6ffentlichungen und  ungedruckten St\u00fccken aufbauende Sammlung von Regesten und Volltexten  angelegt,   die eine <strong>virtuellen Fortsetzung des Preu\u00dfischen Urkundenbuchs<\/strong> darstellt.   <\/p>\n\n\n\n<p>Bei dem nun zu bearbeitenden Bestand handelt es es sich um die bereits 1973 gedruckten <strong>Kurzregesten<\/strong>  aus dem Briefarchiv des Deutschen Ordens,   herausgegeben von Erich Joachim und Walther Hubatsch. Diese Edition  wird oft nur als &#8222;Joachim-Hubatsch&#8220; bezeichnet. Die darin  ver\u00f6ffentlichten   29.000 Kurzregesten zum Ordensbriefarchiv liegen zur Zeit noch  au\u00dferordentlich l\u00fcckenhaft online vor. Dem soll nun mit einer  systematischen   Erfassung und digitalen \u00dcbertragung abgeholfen werden. Dabei muss das  Online-Angebot auch \u00fcbersichtlicher gestaltet werden.  <\/p>\n\n\n\n<p> Folgen Sie diesem Link zum <strong>Virtuellen Preu\u00dfischen Urkundenbuch<\/strong> bei der Universit\u00e4t Hamburg:  <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www1.uni-hamburg.de\/Landesforschung\/orden.html\" target=\"_blank\">|&gt;&nbsp;www1.uni-hamburg.de\/Landesforschung\/orden.html<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">*<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon seit zehn Jahren sammeln Forscher historische Quellen \u00fcber die Preu\u00dfische Geschichte, um sie im |&gt;&nbsp;Virtuellen Preu\u00dfischen Urkundenbuch (PreussUB) zusammenzutragen. Wegen der schier un\u00fcberschaubaren Zahl historisch bedeutsamer \u00dcberlieferungen sind die Best\u00e4nde jedoch noch immer l\u00fcckenhaft erfasst. In den Monaten von August bis Dezember 2009 vervollst\u00e4ndige ich zumindest einen Teilbestand. Besonders aus den Best\u00e4nden zur mittelalterlichen Geschichte des Deutschen Ordensin der XX. Hauptabteilung des Geheimen Staatsarchivs Preu\u00dfischer Kulturbesitz (dem historischen Staatsarchiv K\u00f6nigsberg) in Berlin sind zahlreiche Einzelst\u00fccke in Aufs\u00e4tzen gedruckt worden. Meist erschienen sie in Zeitschriften oder in Sammelb\u00e4nden, so dass sie nicht immer leicht aufzufinden sind. Vieles ist zudem noch \u00fcberhaupt nicht erschlossen und zuk\u00fcnftige Editionen sind nicht abzusehen. Zwar erschien seit 1882 das Preu\u00dfische Urkundenbuch als gedruckte Version, deckt jedoch bisher nur die Zeit bis 1372 ab. Dessen letzter Teilband des 6. Bandes wurde inzwischen ver\u00f6ffentlicht. Vielfach liegen die St\u00fccke nur in der Form des &#8222;Vollregests&#8220; vor. Die Fortsetzung bis 1382 wird eine erheblich l\u00e4ngere Phase ben\u00f6tigen. In Hamburg wird deshalb seit 1999 eine auf Ver\u00f6ffentlichungen und ungedruckten St\u00fccken aufbauende Sammlung von Regesten und Volltexten angelegt, die eine virtuellen Fortsetzung des Preu\u00dfischen Urkundenbuchs darstellt. Bei dem nun zu bearbeitenden Bestand handelt es es sich um die bereits 1973 gedruckten Kurzregesten aus dem Briefarchiv des Deutschen Ordens, herausgegeben von Erich Joachim und Walther Hubatsch. Diese Edition wird oft nur als &#8222;Joachim-Hubatsch&#8220; bezeichnet. Die darin ver\u00f6ffentlichten 29.000 Kurzregesten zum Ordensbriefarchiv liegen zur Zeit noch au\u00dferordentlich l\u00fcckenhaft online vor. Dem soll nun mit einer systematischen Erfassung und digitalen \u00dcbertragung abgeholfen werden. Dabei muss das Online-Angebot auch \u00fcbersichtlicher gestaltet werden. 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