{"id":128,"date":"2009-06-13T12:30:10","date_gmt":"2009-06-13T10:30:10","guid":{"rendered":"https:\/\/niconolden.de\/person\/?p=128"},"modified":"2019-02-19T17:33:51","modified_gmt":"2019-02-19T16:33:51","slug":"veranstaltung-schuredo-und-josta-in-der-openuni","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/niconolden.de\/person\/2009\/06\/13\/veranstaltung-schuredo-und-josta-in-der-openuni\/","title":{"rendered":"Vortrag \/ Termin: SchuReDo und JoSta in der &#8222;OpenUNI&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p>Seit ein paar Jahren existieren die <strong>Webdatenbanken<\/strong> der   <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/cmslib.rrz.uni-hamburg.de\/josta\/content\/below\/index.xml\" target=\"_blank\">|>\u00a0Johanniter Statuten (JoSta)<\/a> und der  <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/cmsobj.rrz.uni-hamburg.de\/schuredo\/content\/below\/index.xml\" target=\"_blank\">|>\u00a0Schuld- und Rechnungsb\u00fcchern des   Deutschen Ordens (SchuReDo)<\/a> in ihren Testfassungen. Am Tag der  Offenen T\u00fcr der Universit\u00e4t Hamburg stellten Professor Dr. J\u00fcrgen  Sarnowsky,  seine wissenschaftliche Mitarbeiterin Christina Link und ich die  Projekte in einer eineinhalbst\u00fcndigen Veranstaltung vor. Damit werden  die  f\u00fcr die Forschung enorm wichtigen Datenbanken offiziell der  wissenschaftlichen Nutzung \u00fcbergeben.  <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/niconolden.de\/pix\/thumbs\/KombiDatenbanken.png\" alt=\"Datenbanken und Portalseite\"\/><figcaption> <br>Abb.: Bedeutende Best\u00e4nde online mit den <em>SchuReDo<\/em> und <em>JoSta<\/em>. <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Im Testbetrieb wurden zahlreiche Fehler eliminiert, die nur durch den  l\u00e4ngerfristigen Einsatz der Datenbanken in ihrer lauff\u00e4higen Version  ermittelt  werden konnten. Auch wenn noch ein paar Datens\u00e4tze f\u00fcr die  Rechnungsb\u00fccher ausstehen und nach und nach eingepflegt werden, erh\u00e4lt  die   <strong>geschichtswissenschaftliche Forschung<\/strong> mit den beiden Datenbanken  bereits jetzt zwei umfassende Best\u00e4nde, die f\u00fcr die Ordensgeschichte  des  sp\u00e4tmittelalterlichen Europas von gro\u00dfer Bedeutung sind. Akribisch  wurden tausende Datens\u00e4tze aus alten Quellen \u00fcbernommen, einheitlich in  heutige  Schrifts\u00e4tze \u00fcbertragen und unabh\u00e4ngig von Bibliotheken oder Archiven  weltweit f\u00fcr das Publikum zug\u00e4nglich gemacht.  <\/p>\n\n\n\n<p>Der 13. Juni 2009 bot nun mit dem <strong>Open-Uni-Tag<\/strong> der  interessierten \u00d6ffentlichkeit auch eine Gelegenheit, unseren Vortr\u00e4gen  \u00fcber die inhaltlichen und   technischen Facetten der Projekte zu folgen. Zudem boten wir dem  Publikum an, die Webdatenbanken selbst auszuprobieren. Datens\u00e4tze k\u00f6nnen  durch die  digitalen Mittel der Webanwendungen \u00fcbersichtlich nebeneinander  verglichen werden und nach Schlagworten sowie im Volltext durchsucht  werden. Auch wer  nur einfach durch die Best\u00e4nde bl\u00e4ttern will, als l\u00e4ge ein Buch vor  ihm, bekommt dazu die M\u00f6glichkeit. Dies bedeutet eine unsch\u00e4tzbare Erleichterung der wissenschaftlichen Arbeit, aber auch eine einfachere  Handhabung der Daten insbesondere f\u00fcr studentische Interessenten.  <\/p>\n\n\n\n<p>Das wissenschaftliche Fachportal der Universit\u00e4t Hamburg zum <strong>Mittelalter<\/strong> erreichen Sie hier:  <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.mittelalter.uni-hamburg.de\" target=\"_blank\">|>\u00a0http:\/\/www.mittelalter.uni-hamburg.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">*<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit ein paar Jahren existieren die Webdatenbanken der |>\u00a0Johanniter Statuten (JoSta) und der |>\u00a0Schuld- und Rechnungsb\u00fcchern des Deutschen Ordens (SchuReDo) in ihren Testfassungen. Am Tag der Offenen T\u00fcr der Universit\u00e4t Hamburg stellten Professor Dr. J\u00fcrgen Sarnowsky, seine wissenschaftliche Mitarbeiterin Christina Link und ich die Projekte in einer eineinhalbst\u00fcndigen Veranstaltung vor. Damit werden die f\u00fcr die Forschung enorm wichtigen Datenbanken offiziell der wissenschaftlichen Nutzung \u00fcbergeben. Im Testbetrieb wurden zahlreiche Fehler eliminiert, die nur durch den l\u00e4ngerfristigen Einsatz der Datenbanken in ihrer lauff\u00e4higen Version ermittelt werden konnten. Auch wenn noch ein paar Datens\u00e4tze f\u00fcr die Rechnungsb\u00fccher ausstehen und nach und nach eingepflegt werden, erh\u00e4lt die geschichtswissenschaftliche Forschung mit den beiden Datenbanken bereits jetzt zwei umfassende Best\u00e4nde, die f\u00fcr die Ordensgeschichte des sp\u00e4tmittelalterlichen Europas von gro\u00dfer Bedeutung sind. Akribisch wurden tausende Datens\u00e4tze aus alten Quellen \u00fcbernommen, einheitlich in heutige Schrifts\u00e4tze \u00fcbertragen und unabh\u00e4ngig von Bibliotheken oder Archiven weltweit f\u00fcr das Publikum zug\u00e4nglich gemacht. Der 13. Juni 2009 bot nun mit dem Open-Uni-Tag der interessierten \u00d6ffentlichkeit auch eine Gelegenheit, unseren Vortr\u00e4gen \u00fcber die inhaltlichen und technischen Facetten der Projekte zu folgen. Zudem boten wir dem Publikum an, die Webdatenbanken selbst auszuprobieren. Datens\u00e4tze k\u00f6nnen durch die digitalen Mittel der Webanwendungen \u00fcbersichtlich nebeneinander verglichen werden und nach Schlagworten sowie im Volltext durchsucht werden. Auch wer nur einfach durch die Best\u00e4nde bl\u00e4ttern will, als l\u00e4ge ein Buch vor ihm, bekommt dazu die M\u00f6glichkeit. Dies bedeutet eine unsch\u00e4tzbare Erleichterung der wissenschaftlichen Arbeit, aber auch eine einfachere Handhabung der Daten insbesondere f\u00fcr studentische Interessenten. Das wissenschaftliche Fachportal der Universit\u00e4t Hamburg zum Mittelalter erreichen Sie hier: |>\u00a0http:\/\/www.mittelalter.uni-hamburg.de. *<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,18],"tags":[91,94,93,92],"class_list":["post-128","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-termin","category-vortrag","tag-oeffentlichkeit","tag-praesentation","tag-veranstaltung","tag-wissenschaftskommunikation"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/128","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=128"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/128\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":227,"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/128\/revisions\/227"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=128"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=128"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=128"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}