{"id":1,"date":"2014-03-27T17:10:03","date_gmt":"2014-03-27T16:10:03","guid":{"rendered":"https:\/\/niconolden.de\/person\/?p=1"},"modified":"2024-09-09T18:50:46","modified_gmt":"2024-09-09T16:50:46","slug":"hhthrese","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/niconolden.de\/person\/2014\/03\/27\/hhthrese\/","title":{"rendered":"&#8222;Hamburgs Ged\u00e4chtnis &#8211; die Threse des Hamburger Rates&#8220; &#8211; Edition von Regesten der Urkunden im Staatsarchiv Hamburg"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"430\" src=\"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/hup_threse.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-41\" srcset=\"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/hup_threse.png 300w, https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/hup_threse-209x300.png 209w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. Hamburgs Ged\u00e4chtnis &#8211; Die Regesten der Threse des Hamburger Rates (1350-1399)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Nach nunmehr fast viereinhalb Jahren Arbeit am <a href=\"http:\/\/www.threse.uni-hamburg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> |&gt;&nbsp;Projekt<\/a>  &#8222;Erfassung und Erschlie\u00dfung der j\u00fcngeren Urkunden der Threse im Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg&#8220; hielt ich  am 25. M\u00e4rz zum ersten Mal ein <strong>gedrucktes und gebundenes Exemplar<\/strong> der Edition in H\u00e4nden. Es vereint auf insgesamt fast tausend Seiten die 554 bearbeiteten  St\u00fccke aus dem Staatsarchiv Hamburg zu nunmehr 486 Regesten im ersten Band, der von 1350 bis 1399 reicht.   <\/p>\n\n\n\n<p> In den ersten Jahren und zu wesentlichen Teilen  an der <strong>Gesamtproduktion<\/strong> beteiligt, war auch meine Kollegin Jeanine Marquard. Damit ver\u00f6ffentlichen wir unter Anderem kaiserliche wie p\u00e4pstliche Urkunden,  Akten, Gerichtsnotizen, Sold- und Tributquittungen, Beistandsverpflichtungen, Stiftungen und Rentenk\u00e4ufe, die f\u00fcr die Hamburger Entwicklung im Sp\u00e4tmittelalter  ebenso wichtig sind wie f\u00fcr das norddeutsche und -europ\u00e4ische Umfeld.  <\/p>\n\n\n\n<p>Der erhebliche <strong>Aufwand<\/strong>, den wir bei der Konzeption des Bandes nach modernsten Richtlinien der Editionswissenschaften bew\u00e4ltigten, zeigt sich einerseits bei  den inhaltlich sehr detaillierten Regesten mit ihrem ausf\u00fchrlichen Apparat, der die physischen, die \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nde der St\u00fccke und ihre \u00dcberlieferung n\u00e4her beschreibt.  Andererseits entstand zu gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Komfort der Benutzer eine gro\u00dfe Zahl an Zugangswegen \u00fcber eine Liste zur Regestenvorschau, Index-Systeme nach (I) Personen,  (II) \u00c4mtern, Berufen und Institutionen sowie (III) nach Sach- und Ortsbegriffen.  <\/p>\n\n\n\n<p> Heute, am 27. M\u00e4rz, habe ich den Probedruck vollkommen durchgesehen und auf jeder Seite der Verweissysteme noch einmal an Stichproben ihre Konsistenz \u00fcberpr\u00fcft.  Da dort keine Fehler mehr zu finden waren, habe ich die <strong>Druckfreigabe<\/strong> jetzt erteilt. Der Verlag <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/hup.sub.uni-hamburg.de\/\" target=\"_blank\">|&gt;&nbsp;Hamburg University Press (HUP)<\/a> von der   <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/\" target=\"_blank\">|&gt;&nbsp;Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek (SUB)<\/a> der   <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.uni-hamburg.de\/\" target=\"_blank\">|&gt;&nbsp;Universit\u00e4t Hamburg<\/a> bietet das Regestenwerk sowohl als Printedition als auch in der digitalen Fassung als PDF an.   <\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber den genauen <strong>Erscheinungstermin<\/strong> gegen Mitte oder Ende April werde ich gesondert an dieser Stelle informieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach nunmehr fast viereinhalb Jahren Arbeit am |&gt;&nbsp;Projekt &#8222;Erfassung und Erschlie\u00dfung der j\u00fcngeren Urkunden der Threse im Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg&#8220; hielt ich am 25. M\u00e4rz zum ersten Mal ein gedrucktes und gebundenes Exemplar der Edition in H\u00e4nden. Es vereint auf insgesamt fast tausend Seiten die 554 bearbeiteten St\u00fccke aus dem Staatsarchiv Hamburg zu nunmehr 486 Regesten im ersten Band, der von 1350 bis 1399 reicht. In den ersten Jahren und zu wesentlichen Teilen an der Gesamtproduktion beteiligt, war auch meine Kollegin Jeanine Marquard. Damit ver\u00f6ffentlichen wir unter Anderem kaiserliche wie p\u00e4pstliche Urkunden, Akten, Gerichtsnotizen, Sold- und Tributquittungen, Beistandsverpflichtungen, Stiftungen und Rentenk\u00e4ufe, die f\u00fcr die Hamburger Entwicklung im Sp\u00e4tmittelalter ebenso wichtig sind wie f\u00fcr das norddeutsche und -europ\u00e4ische Umfeld. Der erhebliche Aufwand, den wir bei der Konzeption des Bandes nach modernsten Richtlinien der Editionswissenschaften bew\u00e4ltigten, zeigt sich einerseits bei den inhaltlich sehr detaillierten Regesten mit ihrem ausf\u00fchrlichen Apparat, der die physischen, die \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nde der St\u00fccke und ihre \u00dcberlieferung n\u00e4her beschreibt. Andererseits entstand zu gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Komfort der Benutzer eine gro\u00dfe Zahl an Zugangswegen \u00fcber eine Liste zur Regestenvorschau, Index-Systeme nach (I) Personen, (II) \u00c4mtern, Berufen und Institutionen sowie (III) nach Sach- und Ortsbegriffen. Heute, am 27. M\u00e4rz, habe ich den Probedruck vollkommen durchgesehen und auf jeder Seite der Verweissysteme noch einmal an Stichproben ihre Konsistenz \u00fcberpr\u00fcft. Da dort keine Fehler mehr zu finden waren, habe ich die Druckfreigabe jetzt erteilt. Der Verlag |&gt;&nbsp;Hamburg University Press (HUP) von der |&gt;&nbsp;Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek (SUB) der |&gt;&nbsp;Universit\u00e4t Hamburg bietet das Regestenwerk sowohl als Printedition als auch in der digitalen Fassung als PDF an. \u00dcber den genauen Erscheinungstermin gegen Mitte oder Ende April werde ich gesondert an dieser Stelle informieren.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":430,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[8,10,9,7],"class_list":["post-1","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-publikation","tag-hamburg","tag-mittelalter","tag-rat","tag-threse"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1076,"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1\/revisions\/1076"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/media\/430"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/niconolden.de\/person\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}