{"id":322,"date":"2019-06-05T13:33:16","date_gmt":"2019-06-05T11:33:16","guid":{"rendered":"https:\/\/niconolden.de\/person\/?page_id=322"},"modified":"2025-11-04T11:12:26","modified_gmt":"2025-11-04T10:12:26","slug":"vortraege-workshops-lehre","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/niconolden.de\/person\/vortraege-workshops-lehre\/","title":{"rendered":"Workshops &amp; Vortr\u00e4ge"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">-> Was habe ich getan?<\/h3>\n\n\n\n<p>An den Universit\u00e4ten Hamburg und Hannover sammelte ich in der vergangenen Dekade vielf\u00e4ltige <strong>Lehrerfahrung<\/strong>. Zun\u00e4chst in klassischen Lehrformaten zu historischen Themen. Entgegen dem verbreiteten Missverst\u00e4ndnis unter Studierenden handelt ein geisteswissenschaftliches Studium nicht vorrangig davon, Sachthemen zu wissen, sondern sie systematisch zu erschlie\u00dfen. Deshalb warb ich f\u00fcr die Relevanz von Arbeitstechniken und wissenschaftlicher Methodik als Ursprung auch von inhaltlicher Innovation.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab 2014 beg\u00fcnstigten die Projektkurse dieses Engagement durch das fruchtbare und aufgeschlossene Klima in der <a aria-label=\"Public History (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/niconolden.de\/person\/publichistory\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Public History<\/a>. Zusammen mit Kolleg:innen von Hochschulen und externen PartnerInnen aus Praxisfeldern f\u00fchrten innovative <strong>Lehrmethoden <\/strong>kollaborativ und interdisziplin\u00e4r zu herausragenden Ergebnissen f\u00fcr die Studierenden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr alle Fragen, die durch Kurse nicht abbildbar waren, organisierte ich die <strong>nicht-curriculare <\/strong><a href=\"https:\/\/www.geschichte.uni-hamburg.de\/arbeitsbereiche\/public-history\/transfer\/projektarchiv\/aggames-info.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">->AG &#8222;History Matters&#8220;<\/a> zu Geschichte von und in digitalen Spielen und ihrer Branche. Als loser, aber innovativer monatlicher <strong>Begegnungsort <\/strong>erm\u00f6glichte sie Studierenden, Forschenden und Entwickler:innen einen regelm\u00e4\u00dfigen Austausch. In diesem Geist konzentrierte ich mich sp\u00e4ter auf den Aufbau des Netzwerkes <a aria-label=\"-&gt;Arbeitskreises Geschichtswissenschaft und digtitale Spiele (AKGWDS) (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/gespielt.hypotheses.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">->Arbeitskreises Geschichtswissenschaft und digtitale Spiele (AKGWDS)<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit verschiedenen Veranstaltungsformen beteilige ich mich in mehr als f\u00fcnfzehn Jahren am Hamburger Play Festival oder f\u00fcr die Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung auf dem Geschichtsfestival. <strong>Workshops <\/strong>biete ich beispielsweise zu Geschichte und digitalen Spielen f\u00fcr LehrerInnen und Akteure gesellschaftlicher Institutionen. Sch\u00fclerInnen reflektierten ihre eigenen Rekonstruktionen des Hamburger Sp\u00e4tmittelalters in Minecraft oder gestalteten Spielmechaniken mit Twine. An Gedenkorten und Museen f\u00fchrte ich GameJams zur Hanse oder saarl\u00e4ndischer Landesgeschichte durch.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber halte bin ich regelm\u00e4\u00dfig <strong>Vortr\u00e4ge <\/strong>mit Diskussionen zur digitalen Spielekultur, bin auf Podiumsdiskussionen zu Gast und versuche mich an innovativen Videos auf meinem Youtube-Kanal.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">->Was biete ich an? <\/h3>\n\n\n\n<p>Meine Workshops behandeln in der Regel nicht allein die <strong>Sachthemen<\/strong> selbst. Gleichwohl deckt meine Expertise ein breites Spektrum an m\u00f6glichen Sachthemen ab, die in Gesellschaft und Wissenschaft, Bildung und Kultur von hoher Relevanz sind. Geschichte w\u00e4chst unaufh\u00f6rlich als gesellschaftlich und wirtschaftlich interessanter Gegenstand. Ich biete Ihnen daher Anschl\u00fcsse an historische Themen in digitalen Medien, ihre spezifische mediengerechte Aufbereitung, f\u00fcr ihren Einsatz in Forschung und Lehre sowie zu Projektentwicklung und Prozessmanagement.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Ihnen zusammen entwickele ich den besten <strong>Zugang<\/strong> zu Ihrer jeweiligen Herausforderung, indem ein gr\u00fcndliches Vorgespr\u00e4ch Vorstellungen, Intentionen und Interessen abkl\u00e4rt. Inhalte bereite ich f\u00fcr die Veranstaltung strukturell nach gew\u00fcnschten Schwerpunkten auf. Je nach Ihren W\u00fcnschen und finanziellen Vorstellungen k\u00f6nnen interaktive Vortr\u00e4ge resultieren, eher seminarartige Workshops, der Einsatz digitaler Spiele oder anderer Medien, aber auch die Nutzung klassischer Arbeitsmaterialien mit Papier, Stift und Moderationskoffer. <\/p>\n\n\n\n<p>Dabei erarbeite ich stets eine individuell angepasste, didaktisch sinnvolle <strong>Vorgehensweise<\/strong>. Zum Beispiel unterscheidet sich das Vorgehen sehr, ob das Angebot f\u00fcr Mitarbeitende in Museen, Schulen oder die Kinder- und Jugendhilfe durchgef\u00fchrt wird oder auch f\u00fcr Jugendliche oder junge Erwachsene.<\/p>\n\n\n\n<p>Gezielt darauf abgestimmt, greife ich mit interaktiven Bestandteilen die <strong>Erwartungen<\/strong>, Vorstellungen und Interessen der Teilnehmenden auf. Ziel ist es, mit ihnen zusammen f\u00fcr ihre jeweils existierenden Fragestellungen konkrete L\u00f6sungsans\u00e4tze ma\u00dfzuschneidern. Je nach dem Format des Problemes, ihren W\u00fcnschen und finanziellen Planungen k\u00f6nnen diese Workshops von zweist\u00fcndigen Terminen bis hin zu mehreren Tagen durchaus umfangreich ausfallen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">*<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>-> Was habe ich getan? An den Universit\u00e4ten Hamburg und Hannover sammelte ich in der vergangenen Dekade vielf\u00e4ltige Lehrerfahrung. Zun\u00e4chst in klassischen Lehrformaten zu historischen Themen. Entgegen dem verbreiteten Missverst\u00e4ndnis unter Studierenden handelt ein geisteswissenschaftliches Studium nicht vorrangig davon, Sachthemen zu wissen, sondern sie systematisch zu erschlie\u00dfen. Deshalb warb ich f\u00fcr die Relevanz von Arbeitstechniken und wissenschaftlicher Methodik als Ursprung auch von inhaltlicher Innovation. Ab 2014 beg\u00fcnstigten die Projektkurse dieses Engagement durch das fruchtbare und aufgeschlossene Klima in der Public History. Zusammen mit Kolleg:innen von Hochschulen und externen PartnerInnen aus Praxisfeldern f\u00fchrten innovative Lehrmethoden kollaborativ und interdisziplin\u00e4r zu herausragenden Ergebnissen f\u00fcr die Studierenden. F\u00fcr alle Fragen, die durch Kurse nicht abbildbar waren, organisierte ich die nicht-curriculare ->AG &#8222;History Matters&#8220; zu Geschichte von und in digitalen Spielen und ihrer Branche. Als loser, aber innovativer monatlicher Begegnungsort erm\u00f6glichte sie Studierenden, Forschenden und Entwickler:innen einen regelm\u00e4\u00dfigen Austausch. In diesem Geist konzentrierte ich mich sp\u00e4ter auf den Aufbau des Netzwerkes ->Arbeitskreises Geschichtswissenschaft und digtitale Spiele (AKGWDS). Mit verschiedenen Veranstaltungsformen beteilige ich mich in mehr als f\u00fcnfzehn Jahren am Hamburger Play Festival oder f\u00fcr die Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung auf dem Geschichtsfestival. Workshops biete ich beispielsweise zu Geschichte und digitalen Spielen f\u00fcr LehrerInnen und Akteure gesellschaftlicher Institutionen. Sch\u00fclerInnen reflektierten ihre eigenen Rekonstruktionen des Hamburger Sp\u00e4tmittelalters in Minecraft oder gestalteten Spielmechaniken mit Twine. An Gedenkorten und Museen f\u00fchrte ich GameJams zur Hanse oder saarl\u00e4ndischer Landesgeschichte durch. 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Inhalte bereite ich f\u00fcr die Veranstaltung strukturell nach gew\u00fcnschten Schwerpunkten auf. Je nach Ihren W\u00fcnschen und finanziellen Vorstellungen k\u00f6nnen interaktive Vortr\u00e4ge resultieren, eher seminarartige Workshops, der Einsatz digitaler Spiele oder anderer Medien, aber auch die Nutzung klassischer Arbeitsmaterialien mit Papier, Stift und Moderationskoffer. Dabei erarbeite ich stets eine individuell angepasste, didaktisch sinnvolle Vorgehensweise. Zum Beispiel unterscheidet sich das Vorgehen sehr, ob das Angebot f\u00fcr Mitarbeitende in Museen, Schulen oder die Kinder- und Jugendhilfe durchgef\u00fchrt wird oder auch f\u00fcr Jugendliche oder junge Erwachsene. Gezielt darauf abgestimmt, greife ich mit interaktiven Bestandteilen die Erwartungen, Vorstellungen und Interessen der Teilnehmenden auf. Ziel ist es, mit ihnen zusammen f\u00fcr ihre jeweils existierenden Fragestellungen konkrete L\u00f6sungsans\u00e4tze ma\u00dfzuschneidern. 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